Meine Lieben. Ich habe euch einen zweiten Post über Hamburg versprochen. Was soll ich sagen... in Hamburg wars einfach nur genial. Die Stadt, die Menschen, die Shops, das Essen. Ich war sicher nicht das letzte Mal dort.
Hier erzähle ich euch von einigen Lieblingsorten. Alle hätten keinen Platz in diesem Post und viele habe ich einfach nur genossen und die Kamera in der Tasche gelassen. Herzlich Willkommen in meinem kleinen Hamburg-Ausschnitt und viel Spass.
In der Nähe des Grossneumarkt an der Poolstrasse habe ich einige interessante Schaufenster entdeckt. Hier ist übrigens auch das Hej Papa von dem ich hier bereits berichtete.
Impressionen aus Hamburg. Auf den unteren vier Fotos seht ihr meine tolle Bleibe in Eppendorf.
Aus dem Geschäft von
Johanna Schultz bin ich fast nicht mehr rausgekommen. Sie hat dort so wunderbare Originale... ich habe an jeder Ecke gestaunt. Was ich mir gekauft habe, zeig ich euch gerne ein anderes Mal.
Auch Schräges gibts in Hamburg-City, oder habt ihr so was schon mal gesehen?
Mit dem Velo unterwegs... wahnsinnig praktisch und schön!
Nichtsahnend bin ich in einen "Critical Mass" geraten und spontan einige Meter mitgefahren. Jeden letzen Freitag im Monat.
Hier und
hier findet ihr mehr Infos.
Die berühmte Speicherstadt habe ich in der Abenddämmerung besucht.
Brückenimpression - und auf einmal waren fünf Züge auf einmal da...
Die Hafen-City und das erste grosse Schiff. Eindrücklich.
Roman und Frank habe ich einfach so mal angesprochen. Ehrlich, die hätten von sich aus auch nie einen Satz von sich gegeben. Die beiden Seebären wahren so sympathisch und lustig aber man musste ihnen alles aus der Nase ziehen. Mir hats gefallen - müssen ja nicht alle hochkommunikativ sein ;).
Diesen 80cm-Aaal haben sie übrigens aus der Elbe gefischt. Der wird geräuchert und dann beim Familienessen verspeist hab ich ich mir sagen lassen. Die beiden waren bereits seit 9.00 Uhr früh am fischen. Als ich sie getroffen habe, war es 21.00 Uhr!
In diesem ehemaligen Bunker am Hafen hat sich ein portugiesisches Restaurant eingemietet. Beim Hintereingang - wo die Küche angesiedelt ist - habe ich Pablo den Koch kennengelernt und durfe einen Blick auf die Fischplatte werfen. Das Restaurant hat übrigens keine Fenster was ja total verständlich ist, wenn man bedenkt, für was das Gebäude früher stand.
Der Hafen, die Landungsbrücken, der Elbtunnel und die andere Hafenseite.
Mein kleines Highlight war dieser Oldschool-Photoautomat den es auch in der Schweiz gab. Hier lümmelten wir als Teenager jeden Mittwochnachmittag herum, haben Fotos gemacht, geschaut wer sonst noch interessantes vor Ort war um danach natürlich in der Schule kräftig die Fotos auszutauschen. Life before Smartphones :)